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Animateure - Reiseleiter » 2006 » November

Archive for November, 2006

Fuerteventura: Oase im Atlantik

Monday, November 20th, 2006

Fuerteventura StrandSonne und Sand, so weit das Auge reicht. Die kilometerlangen Sandstrände der Kanareninsel leuchten in Gold und Gelb. Ob in den feinsandigen Dünen im Norden oder an den Gestaden im Süden - Fuerteventura ist ein idealer Platz, um die Seele baumeln zu lassen. Schon während des Anflugs wird klar, dass die zweitgrößte der Kanarischen Inseln einzigartig ist. Nur wenig Vegetation, stattdessen karge Natur. Hier und da vereinzelte Sträucher und Büsche, Fels und Sand dominieren. Die Einheimischen sagen: Nach Fuerteventura kommt man nur einmal - oder immer wieder. Wer sich auf den eigenwilligen Charme der Sonneninsel einlässt, erliegt unweigerlich dem Zauber der ursprünglichsten aller Kanareninseln.

Fuerteventura ist ein Paradies für Sonnenanbeter, Schwimmer, Schnorchler, Taucher und Windsurfer. Das Wasser liegen stets um 20 Grad. In den Wintermonaten ist es 19 Grad warm, in den Sommermonaten im Durchschnitt rund 24 Grad. Wenn vom nordafrikanischen Festland der Scirocco genannte heiße Wind herüberweht, steigt die Temperaturen schnell um etwa zehn Grad. Solche Phasen dauern zwei bis vier Tage. Bei ganzjährig mildem Klima scheint die Sonne an mehr als 300 Tagen. Niederschläge sind selten. Am Pico de la Zarza, gerade einmal 807 Meter hoch gelegen und damit höchster Punkt der Insel, sowie den wenigen Erhebungen ringsum haben Regenwolken kaum Gelegenheit, sich zu stauen.

Traditionelle Treffpunkte sind die aus romantischen Fischerorten hervorgegangenen Touristenzentren: Corralejo im Norden sowie Morro Jable und Jandia im Süden. Highlight bei Corralejo ist die südlich gelegene dagegen die Strand- und Dünenlandschaft mit einladender Brandung und verschwiegenen Senken und Sandtälern. Taucher und Windsurfer zieht es hier zum schmalen Meeresstreifen, begrenzt durch die Insel Lobos. In Morro Jable besonders angesagt ist die pittoreske Strandpromenade, hier treffen sich nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische. Im Fischer- und Yachthafen legt auch die Fähre nach Gran Canaria an. Unweit des riesigen Sandstrandes von Jandia wird es ganz unverhofft grün. Und eh man sich versieht, steht man inmitten eines kleinen Waldes aus Palmen und Kiefern.

Kleine Oasen lassen sich aber auch bei einer Tour durch das Innere der Insel entdecken. Geschichtsträchtigster und zugleich schönster Ort der Insel ist die ehemalige Hauptstadt Betancuria, die 1405 gegründet wurde und mittlerweile unter Denkmalschutz steht. Eingerahmt von Bergrücken, liegt die ehemalige Kapitale Fuerteventuras in einem grünen Tal und strahlt eine besondere Ruhe und Gelassenheit aus. Sehen und genießen: Weißgetünchte Fassaden, enge Gassen und ein liebevoll restaurierter Ortskern mit Museum, Kirche und Restaurant. Hier kennt man keine Eile und bleibt stets gelassen.

Marokko: Auf der Straße der Kasbahs

Sunday, November 19th, 2006

Dort, wo die Sanddünen der Sahara das nordafrikanische Königreich Marokko berühren, trotzen gewaltige Lehmburgen der harschen Natur. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht liegen die blühenden Oasen der Berber: Die berühmte Straße der Kasbahs.

Marokko KarawaneFarben und Formen fügen sich zu faszinierenden Landschaften. Auf der einen Seite der Hohe Atlas mit seinem unruhigen Relief der Drei- und Viertausender, auf der anderen Seite die Berge des Djebel Saghro. Schon ab dem Spätherbst zeichnen sich die schneeweißen Kammlinien gegen den tiefblauen Himmel ab. Parallel zu den rot-violetten Bergketten liegt das Hochtal der Zwillingsflüsse Todra und Dadès. Dort laden fruchtbare Oasen mit ihren imposanten Berber-Palästen zum Verweilen ein. Die trutzigen Kasbahs sehen aus wie riesige Sandburgen. Ihre hohen Türme fesseln den Blick, glühend im Abendrot über silbrig glänzenden Flussläufen.

Ausgangspunkt der Route ist Ouarzazate. Zwei großartige Paläste sind dort zu bewundern: Die Lehmburg von Taourirt diente einst dem Pascha al-Glaoui als Residenz. Die zweite Kasbah, die des Pascha Ait Ben Haddou, liegt 30 Kilometer außerhalb der Stadt inmitten blühender Mandelbäume. Als Kulisse für den Film “Lawrence von Arabien” wurde das imposante Gebäude berühmt. Wegen seines einzigartigen Charakters wurde es von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.

Weiter geht die Fahrt ins Draa-Tal. Hier triumphiert die Vegetation über die Wüste. Farbenfrohe Impressionen entlang des Flusses: Dattelpalmen voll gelber Früchte, blühende Lorbeerbäume, ockerfarbene Gehöfte – alles fügt sich zu einer idyllischen Morgenland-Fantasie zusammen. So unklar wie die Herkunft des Berbervolkes ist auch die Entstehung ihrer Baukunst. Auffällig sind die Ähnlichkeiten mit Lehmgebäuden im Jemen.

Die Kasbahs boten den Berbern Schutz vor Überfällen feindlicher Clans und Beutezügen der Nomadenstämme. Das Heim vergrößerte sich jeweils mit dem Anwachsen der Familie. Durch immer neue Anbauten von Türmen, Höfen und Mauern wuchsen die Lehmbehausungen langsam zu Festungen. Mehrere Hundert Menschen hatten darin Platz. Heute sind viele dieser Wohnburgen verlassen. Grund: Die Landflucht der Bevölkerung. Damit sind Kasbahs dem Verfall preisgegeben. Ohne Restaurierung werden diese großartigen Zeugnisse der Vergangenheit wieder zu Staub zerfallen.

Ziel des Ausfluges ist die Wüste von Merzouga. Sonne, Wind und Sand vereinen sich hier und schaffen Unendlichkeit. Erbarmungslose Strahlen, kaum Luft zum Atmen, nirgendwo Schatten. Die Dünen sind so hoch wie Minarette. Doch selbst in dieser abweisenden Umgebung gibt es Leben. Nachts werden Wüstenfüchse und Uhus aktiv und machen sich auf die stille Jagd.

Arbeitsvertrag für Animateure – Eure Tipps sind gefragt!

Saturday, November 18th, 2006

Ohne Vertrag geht gar nichts. Er regelt alles, was mit eurem Job zusammen hängt. Deswegen gilt: Den Vertrag in aller Ruhe prüfen, im Zweifelsfall einem Anwalt zeigen. Eine Investition, die sich lohnen kann.

Wichtig: Akzeptiert keinen Vertrag in Fremdsprachen, es sei denn, ihr beherrscht diese verhandlungssicher. Denn Juristen sind ein ganz eigener Menschenschlag ;o Lasst euch auch nicht unter Druck setzen, etwa auf einem Casting direkt zu unterschreiben. Das wäre nicht seriös.

Wichtige Fragen in diesem Zusammenhang:

  • Muss ich den Flug selbst zahlen oder bekomme ich ein Ticket?
  • Werde ich im Hotel untergebracht und wie?
  • In welcher Form erhalte ich Essen und Getränke im Hotel?
  • Bekomme ich Kleidung gestellt? Muss ich die bezahlen?
  • Gibt es Sonderkonditionen für meine Verwandtschaft, wenn sie in das Haus kommen?
  • Wie sind die Arbeitszeiten geregelt?
  • Habe ich Urlaubsanspruch als Animateur?
  • Muss ich eine Probezeit als Animateur bestehen?
  • Wie sind die Kündigungsfristen?
  • Werde ich vom Arbeitgeber versichert (Kranken-, Unfallversicherung)?
  • Wie steht es um Sozialversicherungsbeiträge und Arbeitslosenversicherung?
  • Wenn ich eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung brauche – wer besorgt die?

Und jetzt seid ihr dran! Wie sind eure Erfahrungen im Vertragswesen? Schreibt uns doch einen Kommentar zum Thema!

LTU Special: Jeder Zweite fliegt kostenfrei

Friday, November 17th, 2006

(ots) - Die LTU Fluggesellschaft macht die Flucht zu Zweit aus dem deutschen Winter jetzt ganz einfach und günstig: Pünktlich zu Beginn der kalten Saison können LTU Gäste einen ‘Partner’ kostenlos mit auf Städtereisen nehmen und gemeinsam die schönsten Metropolen in Spanien und Griechenland sowie Portugal, Italien, der Türkei, Deutschland und den USA erobern. Insgesamt 10.000 Partner-Tickets gibt’s bei Buchungen zwischen dem 20. November und 3. Dezember 2006 für Flüge ab Düsseldorf und München zu ausgewählten Zielen. Buchbar sind die LTU Flüge unter www.ltu.de oder im Reisebüro mit LTU Agentur.

Jetzt heißt’s schnell buchen! Bei einem Vollzahler fliegt der Partner kostenfrei mit. Die Aktion gilt - solange der Vorrat reicht -auf ausgewählten Hin- und Rückflügen ab/bis Düsseldorf nach München, Alicante, Madrid, Valencia, Ibiza, Mallorca, Malaga, Lissabon, Rom, Athen, Thessaloniki Istanbul und in die Weltmetropole New York bzw. ab/bis München nach Mallorca, Alicante, Thessaloniki, Malaga und Düsseldorf. Die Abflüge müssen zwischen dem 21. November 2006 und 29. März 2007 liegen.

Die Anforderung des kostenfreien Partner-Tickets ist kinderleicht: Nach der Flugbuchung im Internet unter www.ltu.de müssen sich die LTU Gäste lediglich telefonisch an die LTU Buchungshotline unter der Telefonnummer 0180-211-9418 (bundesweit zum Ortstarif) wenden und ihre Buchungsnummer durchgeben. Bei Flugbuchung in jedem Reisebüro mit LTU Agentur übernimmt das Reisebüro die entsprechende Abwicklung.

Billigflieger im Vergleich - lohnt sich Last-Minute für Animateure?

Friday, November 17th, 2006

Job bekommen als Animateur? Herzlichen Glückwunsch. Jetzt musst du nur noch an den Einsatzort kommen. Wenn dein Arbeitgeber Dir kein Ticket besorgt (wer macht das schon?), musst du dich selbst drum kümmern. Auf Last-Minute setzen? Vollpreis frühzeitig buchen? Last-Minute riskieren?

FlugzeugLast-Minute
Reine Nervensache ;o Wenn Fluglinien ihre Maschinen nicht voll bekommen, fallen die Preise, je näher der Abflug rückt. Ob du als Animateur das Risiko eingehen willst, musst du selbst entscheiden. Schließlich musst du ja pünktlich ankommen. Pünktlichkeit ist ja eine der Tugenden des Animateurs. Das vermeintliche Schnäppchen könnte also teuer werden…

Billigflieger
Wenn Dein Einsatzort als Animateur in erreichbarer Nähe eines Flughafens liegt, der von Billigfliegern angesteuert wird, hast du gute Karten. Denn Billigflieger bieten Urlaubsflüge oft schon für einstellige Eurobeträge. Hier ist es umgekehrt wie bei last-Minute. Denn bei Billigfliegern gilt: Die ersten Plätze sind die billigsten. Da kann es sich auch lohnen, nur den Hinflug zu nutzen und den Rückflug verfallen zu lassen. Um einen Billigflug zu ergattern, kannst du dich durch die Webseiten der Billig-Airlines hangeln - oder als cleverer Animateur auf eines der Meta-Angebote setzen, die parallel bei verschiedenen Billigfliegern anfragen.
Schlicht und ergreifend: Die Billigflieger-Suche bei Stern.de

Ägypten: Faszination Tauchen

Thursday, November 16th, 2006

Es muss nicht immer Karibik oder Südsee sein: gerade einmal vier Flugstunden von Deutschland entfernt finden Taucher exzellente Reviere. Das einst verschlafene Fischerdorf Hurghada im südlichen Ägypten bietet alles, was im oder auf dem Wasser möglich ist: Windsurfen, Segeln, Hochseefischen - und vor allem Schnorcheln und Tauchen.

Viele Strandurlauber haben hier am Roten Meer in Anfängerkursen ihre Leidenschaft für den Tauchsport entdeckt. Die große Auswahl der Tauchbasen macht die Wahl fast zur Qual. Ist die richtige Basis gefunden, steht dem aegyptenVergnügen nichts mehr im Weg. Tag für Tag verlässt eine Armada von Booten den Hafen, um die Wassersportler zu den Riffen zu bringen.

Verlockend für erfahrene Taucher: das Riff Abu Nuhas. Hier sanken im Laufe der Zeit vier Schiffe an den Korallenbänken. Das berühmteste ist die 1869 gesunkene Carnatic, die neben vielen Passagieren auch die reich gefüllte Bordkasse mit in die Tiefe riss. Zwar wurden seinerzeit sofort Bergungsversuche unternommen, aber rund 8.000 Goldstücke werden bis zum heutigen Tag noch vermisst. Kein Wunder also, dass Schatz vor Hurghadas Küste immer wieder die Fantasie der Taucher beflügelt.

In Sichtweite der Küste liegt die SS Thistlgorm auf dem Meeresgrund. Das Schiff sank am 6. Oktober 1942 nach einem deutschen Luftangriff, beladen mit Material und Versorgungsgütern für die britische Afrikatruppe. Dem Taucher bietet sich ein bizarres Bild: Motorräder und Kleinpanzer liegen am Meeresboden verstreut oder sind quer über das Deck verteilt. Anschauen erwünscht, anfassen jedoch nicht: Daran halten sich Taucher immer wieder nicht und sammeln ein, was sich irgendwie an die Oberfläche bugsieren lässt.

Wer es ruhiger mag, wird Sharm el Scheikh auf der Sinai-Halbinsel den Vorzug geben. Auch von hier stechen jeden Morgen die Boote in See. Doch der Ort ist beschaulicher und nicht so überlaufen. Vor Jahren noch ein Flüstertipp, ist mittlerweile auch Safaga mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Auf der Suche nach neuen, unerschlossenen Gebieten zieht der Tross der Sporttaucher immer weiter in den Süden Ägyptens. Auf den Spuren von Jacques Cousteau entdecken die Taucher auch die Korallenriffe von El Quesir und Massa Alam.

Hier ist die Unterwasserwelt noch intakt. Begegnungen mit Großfischen sind keine Seltenheit. Sogar der eine oder andere Hai wird einem über den Weg schwimmen. Der Preis für die intakte Natur ist der Verzicht auf Luxus. In den touristisch noch wenig erschlossenen Regionen findet man kaum 5-Sterne Hotels oder internationale Küche. Wer dennoch den Luxus sucht, kann auf exklusiven Booten Quartier nehmen. Die schwimmenden Hotels bieten mehrtägige Tauchkreuzfahrten an.

Robinson sucht Animateure in Griechenland (Club Kylinni Beach)

Wednesday, November 15th, 2006

Der Robinson Club Kyllini Beach liegt in einer wunderschönen Küstenlandschaft des Peloponnes in einer beeindruckenden Parkanlage. Hier werden Robins gesucht, wie die Animateure bei Robinson heißen.

Sportstainment Robins werden für die Sommersaison als Animateure gesucht. Im Namen steckt schon die Anforderung: Sport & Entertainment. Dabei geht es nicht um Rekorde, sondern um Lifestyle, verbunden mit Spaß, Mode & Fitness.

Der Sportstainment Robin ist Schiedsrichter, Moderator, Ansprechpartner für fachliche Fragen und plant Aktivitäten für die Gäste. Im Kylinni Beach geht es dabei vor allem um gesellige Sportarten wie Fußball oder Volleyball.

In Sachen Entertainment sind Teilnahme an den Shows und die Organisation von Tagesaktivitäten gefragt.

Ideales Anforderungsprofil:

  • Über 20 Jahre alt
  • Mittlere Reife oder einen höheren Schulabschluss
  • Abgeschlossene Ausbildung in einem Beruf, der zu Robinson passt oder im Studium
  • Mindestens eine Fremdsprache
  • Fröhlich, aufgeschlossen, engagiert
  • Bereitschaft, 6 Tage/Woche im Team zu arbeiten

Bewerbung unter www.robinson.de

Imholt und Vögele Reisen sucht Rundreiseleiter

Tuesday, November 14th, 2006

Rundreiseleiter ist die Königsdisziplin der Reiseleiter. Auf interkontinentalen Entdeckungsreisen begleiten sie hochmotivierte und interessierte Gruppen durch geheimnisvolle Länder.

Auf der Liste bei Imholt und Vögele stehen Destinationen wie Kalifornien, Brasilien und Argentinien, Südafrika und Namibia, Malaysia und auf die Philippinen, China oder über Indien nach Nepal.

Die umfassende Aufgabe beginnt am Flughafen in der Schweiz, wo der Rundreiseleiter die Gäste in Empfang nimmt. Der Rundreiseleiter ist Betreuer, Dolmetscher und Gastgeber auf einmal. Dazu vermittelt er wichtige Inhalte der Reise, erzählt von Land und Leuten.

Die Einsatzplanung wird etwa vier Wochen vor Abreise festgelegt. Dabei rotieren die Rundreiseleiter – also eine spannende Sache.

Ideales Anforderungsprofil:

  • Zwischen 28 und 45 Jahre, selbstbewusst und kontaktfreudig
  • Kaufmännische oder gleichwertige Ausbildung
  • Fließend Schweizerdeutsch, Französisch und Englisch
  • Je nach Einsatzort: Spanisch-, Italienisch- oder Portugiesischkenntnisse
  • Schweizerbürger oder haben Niederlassung C
  • Gültiger Führerschein
  • Ungebunden, flexibel und belastbar
  • Interesse an fremden Kulturen und können Wissen vermitteln
  • Gesund und fit
  • Spezifische Länderkenntnisse und Reiseerfahrung

Bewerbung unter www.tui-service.com

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten sucht Kinderbetreuer

Monday, November 13th, 2006

Die Reederei Hapag-Lloyd gehört zum TUI-Konzern und sucht aktuell Kinderbetreuer. Wer schon immer als Arbeitsplatz die Hohe See genießen wollte, ist hier richtig.

Zu Hapag-Lloyd Kreuzfahrten gehören vier Hochseeschiffe: MS Europa (5 Sterne plus), die MS Hanseatic (5 Sterne), die MS Bremen (4 Sterne) und die MS Columbus (3 Sterne plus).

Kinderbetreuer an Bord ist eine anspruchsvolle, aber auch abwechslungsreiche Aufgabe. Wer hier genommen wird, trägt Verantwortung für die Betreuung der Kinder und Jugendlichen an Bord. Zu den Aufgaben gehören ein auf die verschiedenen Altersgruppen abgestimmtes Tagesprogramm. Das sind fixe Programmpunkte (Brückenbesichtigung, Schiffsrallye usw.), aber es muss auch improvisiert werden.

Da Kreuzfahrten heutzurtage auch recht kurzfristig gebucht werden, sollte ein Kinderbetreuer auf Abruf bereit stehen – je nachdem, wie viele Kinder mitfahren. Logischerweise sind die Einsätze meist in den Ferienzeiten und dauern von rund zehn Tagen bis zu zwei Monaten.

Ideales Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossene, pädagogische Ausbildung mit praktischen Erfahrungen in Gruppen
  • Mindestens 25 Jahre alt
  • Hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Absolute Zuverlässigkeit
  • Abgeschlossener Erste-Hilfe-Kurs
  • Kontaktstark, kreativ und ideenreich
  • Sympathische kinderfreundliche Ausstrahlung
  • Optimale Dienstleistungsbereitschaft
  • Gepflegtes Erscheinungsbild
  • Sehr gute Umgangsformen

Bewerbungen unter www.tui-service.com

Voraussetzungen: Was es braucht, ein guter Animateur zu sein

Sunday, November 12th, 2006

Viele wollen Animateur werden, doch nicht alle taugen zum guten und erfolgreichen Animateur. Doch wie kann man einen so vielfältigen Beruf in ein Profil gießen? Wir haben es mal versucht.

  • Alter: Unter 18 geht nichts und ab einem gewissen Alter macht es nicht mehr so viel Sinn, denn die körperlichen Anforderungen. 18 bis 35 Jahre ist also das Alter der Wahl für Animateure.
  • Bildung: Niemand muss als Animateur Diplomarbeiten schreiben. Aber ein gewisses Maß an Allgemeinbildung wird immer vorausgesetzt. Das brauchst du ja schon, um mit den unterschiedlichsten Gästen zu plaudern. In je mehr Themen man mitplaudern kann, desto besser – für den Gast und damit auch für den Animateur.
  • Ausbildung: Klar gibt es Ausbildungen für Animateure. Die helfen bestimmt weiter, sind aber keine feste Voraussetzung. Sehr hilfreich sind aber Qualifikationen aus anderen Bereichen, wer beispielsweise ausgebildeter Fitnesstrainer- oder Tanzlehrer ist, hat auch als Animateur Vorteile. Das gilt eigentlich für alle Ausbildungen, die etwas mit den weit gefächerten Aufgaben als Animateur zu tun haben.
  • Fremdsprachen: Je mehr, desto besser. Denn es kommen ja internationale Gäste, da sollte mindestens Englisch gut klappen. Die Sprache des jeweiligen Gastlandes hilft selbstverständlich auch, als Animateur erfolgreich zu sein.
  • Umgangsformen: das A & O. Denn der Animateur prägt das Bild des Hotels, Clubs oder der Reederei. Da geht es nicht ohne gute Umgangsformen.
  • Fitness: Animateur ist ein körperlich anstrengender Job. Da muss man fit sein und sich in mehreren Sportarten auskennen, etwa bei Aerobic, Ballsportarten, Tanzen und vielem mehr. Je mehr Disziplinen ein Animateur drauf hat, desto besser.
  • Aussehen: Animateure stehen für den Spaß im Urlaub. Und das Auge reist ja mit. Schöne Menschen haben es also leichter, erfolgreich als Animateur zu arbeiten.