Archive for the 'Clubs Hotels Schiffe' Category

Gardasee. Action pur

Thursday, December 21st, 2006

garda-seeDer Gardasee bietet beinahe für jeden etwas. Freizeitsportler, Bewegungshungrige und Spitzensportler kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Nicht umsonst gilt das Gewässer auch als größter Spielplatz Europas. Kein Wunder, dass hier auch viele als Animateur arbeiten wollen - vor allem für Surfer ist der Gardasee ein Paradies.
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Ibiza: Partyinsel und Erholungsnest

Sunday, December 17th, 2006

IbizaAusschweifende Partys mit reichlich Prominenz, Hippie-Kolonien mit schrulligen Aussteigern, Künstlerkolonien und stille Oasen der Erholung. Die Balearen-Insel Ibiza hat viele Gesichter. Rund um die Insel warten über fünfzig Strände auf Sonnenanbeter: Im Norden stiller, im Süden schriller. Ein klassisches Revier für Animateure und solche, die es werden wollen.
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Griechenland: Insel-Hopping auf den Kykladen II

Friday, December 8th, 2006

Griechenland Kykladen II Insel-Hopping auf den Kykladen bietet Gelegenheit satt für einen abwechslungsreichen Urlaub zwischen zwei Animateur-Jobs. Zwischen den Inseln verkehren regelmäßig Fähren, für Eilige empfiehlt sich eine rasende Katamaranfahrt. Etwas seefest sollte man schon sein, denn Poseidon macht sich immer wieder einen Spaß daraus, die Wellen hoch schlagen zu lassen.
Kein Fleckchen ohne Mythologie: Auf Naxos soll Zeus aufgewachsen sein. Kein Wunder, dass die Griechen Naxos die “Glücksinsel” nennen. Das vor allem wegen der viele Quellen, die hier sprudeln – und der einladenden Architeketur. Schon wer sich der Hauptstadt Chora vom Wasser aus nähert, wird von der Schönheit förmlich geblendet. Über den Hang ziehen sich zahllose weiß-blaue Häuschen, über den Dächern thront eine venezianische Burg. Die Strände sind wunderschön, nicht übervölkert und das erfrischende Nass kristallklar. Dabei gilt: je südlicher, desto einsamer.

Paros
Parischer Marmor ist seit Jahrtausenden ein Qualitätsbegriff. Ewige Kunst wie die Venus von Milo, der Hermes des Praxiteles und viele Tempel entstanden aus diesem Stein, der auf Paros abgebaut und seit der Antike in alle Welt verschifft wurde. Seine Besonderheit: die Transparenz. Selbst durch eine Dicke von zehn Zentimetern scheint noch das Licht hindurch - ein außergewöhnlicher optischer Effekt, den die Meister der Antike zu nutzen verstanden. Doch Paros bietet mehr als Steine: Hibiskus und Oleander blühen in den malerischen Gassen des Hauptortes Parikia. Auch wenn hier in der Saison viel los ist, kommt keine drangvolle Enge auf, urige Kneipen, weiße Kirchen und Brunnen zaubern eine ganz besondere Atmosphäre. Am Abend, wenn die Männer von ihrem Tagwerk auf See heimkehren, lohnt ein Spaziergang über die Promenade des Fischerdörfchens Naoussa.

Weg vom Strand: Im Inselinneren liegt das Frauenkloster Christos sto Dassos und dahinter wartet eine selten üppige Vegetation. Blüten verzaubern die Landschaft - und wenn sie fliegen, sind es prachtvolle Schmetterlinge.

Santorin
Vor 1.500 Jahren wurde Santorin wiedergeboren. Ein Vulkan hatte das Eiland zerstört und eine Flutkatastrophe ausgelöst, die das Ende der minoischen Hochkultur besiegelte. Manche Forscher sind der Meinung, das alte Santoprin sei identisch mit dem sagenumwobenen Atlantis. Heute leuchtet Santorin in strahlendem Weiß seiner Häuser, Aufsehen erregend kontrastiert von schwarzem Vulkangestein. Die Insel bietet turbulente Events und Strandleben, wer Party sucht, ist hier richtig.

Ios
Noch mehr gilt das für Ios. Morgens ist es totenstill, am Nachmittag erheben sich die ersten, doch um Mitternacht startet die große Sause am Strand und in den Gassen und dauert an bis zum Sonnenaufgang.

Griechenland: Insel-Hopping auf den Kykladen I

Saturday, December 2nd, 2006

Griechenland Kykladen Reif für die Insel - doch auf welche soll bloß die Reise gehen? Wer die Qual der Wahl hat, entscheidet sich am besten für viele verschiedene und setzt angesichts der griechischen Kykladen auf Insel-Hopping. In zwei Teilen stellen wir die schönsten Ziele vor. Wie wärs denn mit einem Animateurs-Job und danach einem klasse Urlaub?

Die Kykladen, zwischen der Peloponnes und Kreta gelegen, haben 56 unwiderstehliche Angebote, 56 Inseln unterschiedlichen Charakters, die einen Besuch lohnen - da kann man sich ruhig viel Zeit nehmen. Gedankt wird es mit unvergesslichen Panoramen von goldenen Sandstränden und weiß gekalkten Häusern unter strahlend blauem Himmel, wie die Fenster und Türen - Bilderbuch-Dörfer vor Traumstränden eben. Die Anreise erfolgt entweder vom Festland aus, Fähren von Athen oder Piräus verkehren regelmäßig. Es geht aber auch per Direktflug, Flughäfen gibt es auf Mykonos und Santorin.

Mykonos
Die strahlend weiße Hauptstadt hat Kulturtouristen einiges zu bieten. Die Marienkirche Panagia Paraportiani, und das Alefkandraviertel, Klein-Venedig der Kykladen. In Ano Mera wartet das Kloster Panagia Tourliani mit seinem eigenwilligen Glockenturm und Schätzen des Mittelalters. Doch beliebter als bei Kunsthistorikern ist Mykonos bei Schwulen. In der Superparadise-Bucht gesellen sich Gleichgesinnte aus aller Welt im feinen Sand zueinander. Im Westen der Insel, am Agios Iannis, gibt es trotz des offiziellen Verbots einen FKK-Strand, der fest in griechischer Hand geblieben ist. Hier findet sich ein idyllisches Fleckchen, das der Kommerz noch nicht erobert hat.

Delos
Einmalige Sonnenuntergänge gibt es viele auf den Kykladen. Doch wenn die Iannis-Bucht auf dem kleinen Delos in sanftes Licht gehüllt wird, werden selbst aus hart gesottenen Zeitgenossen hoffnungslose Romantiker. Auch Hobby-Archäologen kommen hier auf ihre Kosten, denn auf den dreieinhalb Quadratkilometern der Insel stolpert man immer wieder über Reste der glorreichen Vergangenheit. Immerhin soll auf dem göttlichen Eiland die Wiege von Apollo und Artemis gestanden haben. Entsprechend wurden die beiden Gottheiten mit prachtvollen Tempelanlagen geehrt, deren Reste noch immer ein beeindruckendes Bild der griechischen Baukunst der Antike geben. Berühmtestes Erbe: die imposante Löwenterasse.

(th)

Bermuda: Eldorado für Schatztaucher

Friday, December 1st, 2006

Bermuda Ein Animateursjob auf Bermuda kann sich als Segen für die Haushaltskasse erweisen. Mit einer speziellen Tauchgenehmigung geht es zu den Wracks vor der Atlantikinsel auf Schatzsuche. Während früher alle Fundstücke als Eigentum des Staates betrachtet wurden, dürfen Abenteuerlustige nun die Hälfte behalten. Dass eine ganze Menge zu holen ist, gilt als sicher. Nirgendwo sonst auf dem Globus sind vor der Erfindung des Radars mehr Schiffe gesunken als rund um die Atlantikinsel.

Wer trotzdem nicht gleich auf Schatzsuche gehen will, kann sich aber auch ein Bild von der maritimen Vergangenheit der ältesten britischen Kolonie machen. Mehrere Tauchschulen bieten exzellente Touren zu den eindrucksvollen Wracks am nördlichsten Korallenriff der Erde an. Für jedes besuchte Wrack gibt es eine Urkunde mit Details zur Geschichte sowie einer Zeichnung vom Originalzustand des Schiffes. Unter Experten gelten die Tauchgründe vor Bermuda als einzigartig. Die Sicht im Winter ist kristallklar mit Weiten bis zu 60 Metern. Die Atlantikinsel zählt zu den saubersten Plätze überhaupt und ist lediglich sechs Flugstunden von London entfernt.

Für Segler vergangener Zeiten war die Idylle allerdings trügerisch. Das Korallenriff ist zehn Mal umfangreicher als das 57 Quadratkilometer große Bermuda in dessen Mitte. Ohne Radar und bei stürmischer See war die Berührung der Felsen fast unvermeidlich. Bis zu 1.000 Schiffe sollen in den vergangenen 500 Jahren gesunken sein, angefangen mit einem spanischen Erkundungsboot, das im Jahr 1503 als vermisst gemeldet wurde. 350 Wracks sind dokumentiert, mehr als 30 sind auch für Hobby-Taucher ohne große Probleme zu erreichen. Viele Schiffe finden sich in moderaten Tiefen zwischen zehn und maximal 26 Metern Tiefe.

Das älteste Schiff, das Tauchanbieter regelmäßig ansteuern, sank 1661. Die Überreste der “Virginia Merchant” liegen am Südstrand vor dem Sonesta Hotel in vier bis 15 Meter Tiefe. Berühmter dürfte die “Constellation” sein, die 1943 mit 2.000 Tonnen Ladung unterging und heute in nur zehn Meter Tiefe liegt. Das größte Wrack vor Bermuda ist die 150 Meter lange “Cristobal Colon”, die im Oktober 1936 sank. Für die “Transatlantica Spanish Line” fuhr sie als eines der luxuriösesten Schiffe ihrer Zeit. Alle Mitfahrenden konnten beim Untergang gerettet werden.

Dass vor Bermuda nicht nur Kanonen und rostige Anker zu finden sind, hat Teddy Tucker - ein Nachfahre des ersten Gouverneurs - bewiesen. 1955 brachte er von einem Tauchgang mehrere Hundert Gold- und Silbermünzen, Goldbarren sowie ein goldenes Kreuz mit sieben Smaragden ans Tageslicht. Die Wertsachen stammten von der 1621 mit 300 Tonnen Fracht gesunkenen spanischen “San Antonio”. Allein der Wert des Kreuzes wurde vom Britischen Museum seinerzeit auf 200.000 Dollar geschätzt. Tucker verkaufte den Schatz dennoch für nur die Hälfte an die Inselregierung. Teile davon sind heute im Bermuda Underwater Exploration Institute in Hamilton ausgestellt.

Australien: Great Barrier Reef

Wednesday, November 29th, 2006

australien Vor der australischen Nordostküste lebt der größte Organismus der Welt: Das 10.000 Jahre alte Great Barrier Reef. Mit seinen 2.900 Korallengärten und 71 Koralleninseln erstreckt es sich auf fast 350.000 Quadratkilometern - und wird oft als “achtes Weltwunder” bezeichnet. Es besteht aus den Southern Islands, den Inseln der Whitsunday Group und den tropischen Nordinseln. Warane, Schildkröten und Koalas neben Regenwald, Riesenfarn und Eukalyptus: Viele der Inseln schützen als Nationalparks eine einzigartige Flora und Fauna. Wäre das nicht eine tolle Ecke, um als Animateur oder Reiseleiter zu arbeiten?

Die Inseln des Nordens prägt eine tropische Flora. Dichte Regenwälder machen auch die Welt über Wasser zu einem exotischen Erlebnis. Wie auf Green Island - einer Koralleninsel, die ganz vom Riff umgeben ist. Ebenfalls vom Korallenriff umschlossen sind die 324 Hektar Regenwald von Fitzroy Island, einem versunkenen Berg.

Hinchinbrook Island bietet landschaftliche Abwechslung: Steile Klippen und weiße Sandstrände neben Schluchten, Wäldern und Wasserfällen. Kakadus und die seltenen Wampoo Tauben faszinieren ebenso wie Delfine und Meeresschildkröten. Auf Magnetic Island tummeln sich hingegen viele knuddelige Koalas. Drei Viertel der Fläche von Dunk Island ist geschützt: Hier flattert das “Wappentier”, der blaue Ulysses Schmetterling, durch den Regenwald.

Lizard Island erhielt ihren Namen durch seine urzeitlichen Bewohner, die Warane - auf Englisch “Lizard” genannt. Das “Juwel im Great Barrier Reef” liegt direkt auf dem Riff, weswegen schon der berühmte Kapitän James Cook vor Australiens nördlichster Insel auf Grund lief. Nach einem dicken Fisch benannt: Das so genannte “Cod Hole” gilt als perfektes Tauchrevier. Hier kann man nicht nur mit den Namensvettern, den “Potato Cods” schwimmen, sondern mit allerlei bunt schillernden Exoten. Und in Clam Gardens warten 150 Jahre alte Riesenmuscheln auf Entdecker.

Die Whitsundays bestehen aus 74 tropischen Inseln. Sie liegen in der Coral Sea zwischen der Küste Queenslands und dem Great Barrier Reef. Im Grunde sind es Berge, deren Gipfel aus dem Meer ragen. Eines der sichersten Segelreviere: Weil das Wasser durch die vielen Inseln so geschützt ist, darf man auch ohne Segelschein auf große Entdeckerfahrt gehen. Nur acht der Inseln sind überhaupt bewohnt - beste Voraussetzungen für das ganz persönliche Robinson-Feeling.

Die Nationalparkinseln Long Island und Brampton Island gelten als zwei der schönsten: Palmen, Regenwald und exotische Tiere wie Goannas und Wallabys zeugen von einer fast unberührten Natur. Direkt am Hauptstrand von Brampton kann man durch den Bariton Korallengarten schnorcheln. Auf der Vulkaninseln Lindeman Island und auf der Insel Hayman verströmen zahlreiche Eukalyptusbäume einen würzigen Duft.

Einige der Inseln liegen direkt auf dem Great Barrier Reef - so wie Heron. Das Eiland ist als echte Koralleninsel Teil des Riffs und bietet als Nationalparkinsel Natur pur. Die schönsten Korallengärten liegen nur wenige Schwimmzüge vom Strand entfernt. Von November bis März kommen Meeresschildkröten auf die Insel, um ihre Eier abzulegen. Ab Dezember schlüpfen dann die Jungen und krabbeln ins Wasser. Von Juni bis Oktober kann man Buckelwale beobachten.

Der Nationalpark Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt. Ob riesige Sanddünen, Süßwasserseen, Wildblumen oder üppige Regenwälder mit dem seltenen Riesenfarn: Die Landschaft ist fast unberührt.

Auf Moreton Island befindet sich nicht nur die größte Sanddüne der Welt, sondern auch Strände in allen Schattierungen. Fast 90 Prozent der Fläche ist Nationalpark: Echsen, Süßwasserschildkröten und Wale sind hier zu Hause. Im Tangalooma Wild Dolphin Resort kommen die Delfine regelmäßig an den Strand. Lady Elliot Island ist die südlichste Insel, die auf dem Great Barrier Reef liegt. Direkt vom Strand aus kann man zu den gesunkenen Schiffen schnorcheln, die hier gegen das Riff gelaufen sind - trotz des historischen Leuchtturms, der hier seit fast 130 Jahren sein Feuer über das Meer schickt.

Algarve: Die besten Arbeitsplätze für Golf-Pros

Saturday, November 25th, 2006

portugal Insgesamt 19 Plätze, auf denen Spieler alles vorfinden, was sie zum Betreiben ihres Sports benötigen, haben aus der Algarve ein Paradies für Golfer gemacht. In der Steilküstenlandschaft zwischen Albufeira, Vilamoura und Quinta do Lago gibt es eine Reihe erstklassiger Greens. Und gesucht werden erstklassige Golf-Pros…

Salgados: Einzigartig allein schon durch seine besondere Nähe zum Meer und die vielen unterschiedlich angelegten Seen. Der Kurs ist mit rund sechs Kilometern nicht sehr lang, das Annähern an die Greens erfordert jedoch hohe Fertigkeiten am Eisen. Selbst technisch versierte Spieler müssen einiges zeigen, um die schwierigen Etappen zur Hälfte des Kurses zu bewältigen.

Pine Cliffs: Dieser 9-Loch-Platz ist bekannt für seinen außerordentlich gepflegten Zustand. Der Kurs verläuft entlang der Steilküste über dem Atlantik, beginnt recht entspannt und bietet mit fortschreitender Dauer einige anspruchsvolle Herausforderungen. Schwierig wird es ab dem dritten Loch, bei dem der Abschlag zwischen dicht stehenden Pinien hindurch gelenkt werden muss.

The Old Course: Inmitten einer luxuriösen Tourismusanlage gelegen, bietet der Par 73-Kurs eine Reihe von Abwechslungen. Inspiriert vom Charme englischer Landplätze zählt der vor einigen Jahren renovierte Kurs heutzutage zu den besten Golfplätzen Europas.

Laguna Golf Course: Aufgrund der vielen Wasserhindernisse verlangt dieser Kurs volle Konzentration der Spieler. Dieser sehr nahe an der Küste liegende Platz unterscheidet sich von den übrigen durch seine vergleichsweise puristische Landschaftsgestaltung. Er ist kaum bewachsen, zudem sind die Fairways breiter und großzügiger angelegt, was einen besonders langen Abschlag ermöglicht.

Villa Sol: Mit seinen ausgezeichneten Einrichtungen gehört der Golfplatz von Villa Sol zu den Aushängeschildern des Golfsports in Portugal. Europäische Golfgrößen loben die hervorragende Bespielbarkeit des zwischen Vilamoura und Quinta do Lago angelegten Terrains. Nach Meinung von Experten zählt insbesondere die Qualität der Greens zu den besten des Kontinents.

San Lorenzo: Die Perle unter den portugiesischen Golfplätzen, von der Zeitschrift Golf World zum zweitbesten Platz auf dem europäischen Festland gekürt. Der Kurs gehört zur Anlage Quinta do Lago und erstreckt sich entlang des Naturschutzgebietes Ria Formosa. Ab dem fünften Loch sollte man sich hier ein wenig Zeit nehmen für die herrlichen Ausblicke auf die Strände und das sanfte Rollen der Brandung.

Bahamas: Mit Haien in der Sharkschool

Friday, November 24th, 2006

HaiSharkproject, die internationale Initiative zum Schutz und zur Erforschung der Haie e.V., bietet auf den Bahamas und in Südafrika Kurse für Hai-Interessierte an.

Sharkproject, die internationale Initiative zum Schutz und zur Erforschung der Haie e.V., bietet auf den Bahamas und in Südafrika Kurse für Hai-Interessierte an. Unter wissenschaftlicher Leitung lernen die Teilnehmer die unterschiedlichen Haiarten und deren Verhalten kennen. Theorie und Praxis gehen dabei Hand in Hand. Am Ende des Kurses erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat als “Shark Specialist”.

Durch das Erlernen der Körpersprache der Haie mithilfe eines eigens entwickelten Arbeitsbuches, durch Vorlesungen und Live-Begegnungen mit diesen faszinierenden Tieren sind die Experten anschließend in der Lage, das Verhalten der Haie richtig zu analysieren und dementsprechend zu reagieren. Das weltweit einzigartige Angebot gibt es auf Walker’s Cay, Bahamas, und in Gansbaai, Südafrika. Beide Gebiete sind bekannt für ihre hohe Haidichte. Weitere Informationen gibt es unter www.sharkproject.com.

Teneriffa: Mit Drachen segeln

Thursday, November 23rd, 2006

Kite-SurfingDie Kanareninsel ist ein Geheimtipp unter den besten Windsurfern der Welt. Es gibt nur wenige, andere Plätze, die derartig ausgezeichnete Bedingungen das ganze Jahr über bieten können. Klar, dass hier auch Animateure einerseits ihren Spaß, andererseits prima Jobs haben können.
Die Kanareninsel ist ein Geheimtipp unter den besten Windsurfern der Welt. Es gibt nur wenige, andere Plätze, die derartig ausgezeichnete Bedingungen das ganze Jahr über bieten können: 300 Tage Wind im Jahr an der 300 Kilometer langen Küste bei Temperaturen zwischen 17 und 25 Grad.

In El Médano im südlichen Teil der Insel befinden sich eine Reihe von Surfschulen, die sich auf Kitesurfing spezialisiert haben. Hier lernen Anfänger und Fortgeschrittene, sich mit Hilfe eines Kite genannten Drachens fortzubewegen. Die Schule verfügt über das notwendige Material, um diese Sportart schnell und sicher zu erlernen.

Tirol: Pistenspaß XXL

Wednesday, November 22nd, 2006

Wer von Schnee und Skivergnügen nicht genug bekommen kann, kann auf Tiroler Gletschern über die Pisten jagen. Die Skigebiete Hintertuxer Gletscher, Eggalm und Rastkogel garantieren Pistenspaß zu jeder Jahreszeit - bei minimaler Fahrzeit und tollen Bahnen. Am Hintertuxer Gletscher, Österreichs attraktivstem Ganzjahres-Skigebiet, bringt die höchstgelegene Zweiseil-Umlaufbahn der Welt Pistenfreaks und Sonnenanbeter nach oben - in nur fünf Minuten auf die Gefrorene Wand in 3.250 Metern Höhe.

Die “dritte Dimension” des Wintergenusses verspricht Hintertux mit traumhaften Firnpisten und Tiefschneehängen. Besonders geeignet für Ausdauersportler: Die 12 Kilometer langen Konditionsabfahrt bis hinunter ins Gletschertal nach Hintertux.