Animateure auf Rügen gesucht

Dezember 3rd, 2006

Die AVR Ferienanlagen auf der Ostseeinsel Rügen suchen alle möglichen Animateure. das Angebot an Animateur-Jobs ist weit gefächert - von Kinder-Animateur über Alleskönner bis Surf- oder Tennis-Lehrer.

Das Unternehmen unterhält 14 Häuser auf der Insel Rügen - da werden jede Menge Animateure gebraucht. Konkret werden folgende Positionen angeboten:

  • Kinderanimateur
  • UrlaubsRanger - Animateur (Naturguide)
  • Alleskönner
  • Fitness-Instructor
  • Wellness-Instructor
  • Sportanimateur
  • Tennis
  • Bogensport
  • Mountainbiking
  • Wassersport Surfen, Segeln, Tauchen,…

Weitere Infos unter www.avr.de - dort kann man sich auch gleich online bewerben!

Ägypten: Faszination Tauchen

November 16th, 2006

Es muss nicht immer Karibik oder Südsee sein: gerade einmal vier Flugstunden von Deutschland entfernt finden Taucher exzellente Reviere. Das einst verschlafene Fischerdorf Hurghada im südlichen Ägypten bietet alles, was im oder auf dem Wasser möglich ist: Windsurfen, Segeln, Hochseefischen - und vor allem Schnorcheln und Tauchen.

Viele Strandurlauber haben hier am Roten Meer in Anfängerkursen ihre Leidenschaft für den Tauchsport entdeckt. Die große Auswahl der Tauchbasen macht die Wahl fast zur Qual. Ist die richtige Basis gefunden, steht dem aegyptenVergnügen nichts mehr im Weg. Tag für Tag verlässt eine Armada von Booten den Hafen, um die Wassersportler zu den Riffen zu bringen.

Verlockend für erfahrene Taucher: das Riff Abu Nuhas. Hier sanken im Laufe der Zeit vier Schiffe an den Korallenbänken. Das berühmteste ist die 1869 gesunkene Carnatic, die neben vielen Passagieren auch die reich gefüllte Bordkasse mit in die Tiefe riss. Zwar wurden seinerzeit sofort Bergungsversuche unternommen, aber rund 8.000 Goldstücke werden bis zum heutigen Tag noch vermisst. Kein Wunder also, dass Schatz vor Hurghadas Küste immer wieder die Fantasie der Taucher beflügelt.

In Sichtweite der Küste liegt die SS Thistlgorm auf dem Meeresgrund. Das Schiff sank am 6. Oktober 1942 nach einem deutschen Luftangriff, beladen mit Material und Versorgungsgütern für die britische Afrikatruppe. Dem Taucher bietet sich ein bizarres Bild: Motorräder und Kleinpanzer liegen am Meeresboden verstreut oder sind quer über das Deck verteilt. Anschauen erwünscht, anfassen jedoch nicht: Daran halten sich Taucher immer wieder nicht und sammeln ein, was sich irgendwie an die Oberfläche bugsieren lässt.

Wer es ruhiger mag, wird Sharm el Scheikh auf der Sinai-Halbinsel den Vorzug geben. Auch von hier stechen jeden Morgen die Boote in See. Doch der Ort ist beschaulicher und nicht so überlaufen. Vor Jahren noch ein Flüstertipp, ist mittlerweile auch Safaga mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Auf der Suche nach neuen, unerschlossenen Gebieten zieht der Tross der Sporttaucher immer weiter in den Süden Ägyptens. Auf den Spuren von Jacques Cousteau entdecken die Taucher auch die Korallenriffe von El Quesir und Massa Alam.

Hier ist die Unterwasserwelt noch intakt. Begegnungen mit Großfischen sind keine Seltenheit. Sogar der eine oder andere Hai wird einem über den Weg schwimmen. Der Preis für die intakte Natur ist der Verzicht auf Luxus. In den touristisch noch wenig erschlossenen Regionen findet man kaum 5-Sterne Hotels oder internationale Küche. Wer dennoch den Luxus sucht, kann auf exklusiven Booten Quartier nehmen. Die schwimmenden Hotels bieten mehrtägige Tauchkreuzfahrten an.